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SUMMARY:Gerechtigkeit und gesellschaftliche Ungleichheit
DESCRIPTION:Dr. Sarah Haase kommt eigentlich aus der Romanistik und beschäftigte sich in ihrer Forschung mit zivilgesellschaftlichem Engagement und sozialem Kapital. Dafür lebte und arbeitete sie mehrere Jahre in Frankreich und stellte Fragen nach dem Mehrwert von Vereinen für eine demokratische Gesellschaft und der Entstehung eines transnationalen Selbstverständnisses. Themen wie Werte\, Normen und Habitus spielten dabei immer eine Rolle. Seit ihrem Studium interessiert sie sich außerdem für ethische Themenstellungen sowie die Rolle des Glaubens in unserer Gesellschaft. 2024 war sie dann Lehrbeauftragte für das Modul Ethik und Werte und ist seit 2025 als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Coburg unter anderem in diesem Bereich tätig.  Vor allem Fragen nach systemischer Ungleichheit und Gerechtigkeit und kategorialen Einordnungen beschäftigen sie. Aber auch Human Enhancement und Trans- sowie Posthumanismus interessieren Sarah. \n\n\n\n\n\nSoziale Mobilität\, Umverteilung und Anerkennung in modernen Gesellschaften \n\n\n\n\nJeder kennt das Gefühl\, sich ungerecht behandelt zu fühlen. Aber warum empfinden wir das? Wer bestimmt was gerecht und ungerecht ist? Auf individueller Ebene lässt sich das vielleicht bestimmen\, aber wie verhält es sich bei systemischen Gerechtigkeitsfragen? Schon Platon und Aristoteles behandelten diese Themen und dennoch gibt es bis heute keine tragfähige Lösung Ungleichheiten nachhaltig zu minimieren. Oder doch? Hier setzt das Modul an. Wir beschäftigen uns mit der Frage\, was Gerechtigkeit bedeutet und warum gesellschaftliche Ungleichheit in modernen Gesellschaften fortbesteht. Es werden unterschiedliche theoretische Perspektiven vorgestellt\, die erklären\, wie Ungleichheiten entstehen\, sich verfestigen und legitimiert werden. Dabei geht es sowohl um materielle Unterschiede als auch um Chancen\, Anerkennung und soziale Teilhabe. Wir ordnen aktuelle gesellschaftliche Debatten kritisch ein und entwickeln so ein reflektiertes Verständnis für Gerechtigkeit und mögliche Wege zu mehr sozialer Fairness. \nTermine:\nFreitag\, 10.04.2026\, 12:30 – 16:30\nFreitag\, 17.04.2026\, 12:30 – 16:30\nFreitag\, 24.04.2026\, 12:30 – 16:30 \nECTS:\nAktive Teilnahme am Seminar sowie Lektüre\, Präsentation und Besprechung eines vorgegebenen Textes (1 ECTS)\, (benotete) Präsentation eines selbstgewählten aktuellen Themas mit Bezugnahme auf die behandelten Theorien (1 ECTS) \nEthikpunkte (EP) für das Ethikum:\n15 – 30 EP \nEmpfohlene Literatur:\nLinartas\, M. (2024). Unverdiente Ungleichheit. Hamburg: Rowohlt; Piketty\, T. (2022). Das Kapital im 21. Jahrhundert. München: C. H. Beck.; Sauer\, H. (2025). Klasse. Die Entstehung von Oben und Unten. Piper\, Fuchs-Heinritz\, W.\, & König\, A. (2014). Pierre Bourdieu (3. überarbeitete Auflage). UVK Verlag. doi.org/10.36198/9783838542331;&nbsp;\nHöffe\, O. (2010). Gerechtigkeit. Eine philosophische Einführung (4.\, überarb. Aufl.). C. H. Beck.; Höffe\, O. (Hrsg.). (2006). John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit (3. Aufl.). Akademie Verlag. doi.org/10.1524/9783050064475 \nAnmeldeschluss: Sonntag\, 29. März 2026\nUm sich anmelden zu können musst Du eingeloggt sein bzw. Dich zuvor einmalig als Studierende(r) registrieren!\nFalls der Anmeldelink hier trotz Login nicht erscheint\, muss die Seite neu geladen werden!
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SUMMARY:Wer sieht mich? Datenkompetenz für eine digitale Demokratie
DESCRIPTION:Wer sieht mich im digitalen Raum?\n\n\nBeim Einkaufen oder auf dem Weg zum Wahllokal kann ich noch erahnen\, wer mich gerade im Blick hat. Aber wie sieht es aus\, wenn ich mich im digitalen Raum bewege? Wer sieht mich da? \nMachen Sie sich auf eine digitale Entdeckungsreise. Los geht es bei Ihren persönlichen Daten-Spuren im Netz. Finden Sie heraus\, wo Ihre persönlichen Daten landen und was Sie machen können\, um weniger Spuren zu hinterlassen. \nDann weiten wir den Blick. Nicht alle Daten müssen geschützt werden. In unseren Behörden liegen viele amtliche Informationen. Diese oft ungenutzten Daten können unsere Demokratie stützen. Sie machen Entscheidungsprozesse sichtbar und bilden eine unerlässliche Basis für eine Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe.\nDaten sichtbar machen – wir wünschen viel Spaß bei der Entdeckungsreise in die Welt der digitalen Daten! \n\nAuftakt per Videokonferenz am Dienstag\, 14. April 2026\, 15.30 bis 17 Uhr\nanschließend vier Wochen Online-Phase\nAbschluss per Videokonferenz am Dienstag\, 12. Mai 2026\, 15.30 bis 17 Uhr\n\nAnmeldung über: Buchungsportal Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg – Buchung – 46/16-26 – Wer sieht mich?\, 14.04. bis 12.05.2026
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SUMMARY:Brauchen wir den Staat überhaupt? Staat\, Demokratie und die Frage "Wie wollen wir zusammenleben?“
DESCRIPTION:Dozent: Dr. Frank Töpfer\nTermine: 16./23./30. April & 7. Mai\, jeweils 15:45-17:15\, Doppeltermin 21. Mai von 15:45-19:00 Uhr \nOrt: Präsenz-Seminar in Nürtingen \nDer Staat ist nicht die Lösung\, der Staat ist das Problem“\, stellte der Thüringer Kurzzeit-Ministerpräsident Thomas Kemmerich jüngst fest\, und der argentinische Präsident Xavier Milei wischt sich mit dem Staat den Hintern ab (sagt er). Libertäre Denker wollen ihn auf ein Minimum zusammenstreichen\, denn ein aufgeblähter Staat behindere die freie Entfaltung des Individuums. Anders die Kritik von der entgegengesetzten Seite des politischen Spektrums: Der Staat fördere soziale Ungerechtigkeit\, behindere die Verwirklichung von Demokratie und Menschenrechten\, sei nicht imstande\, globalen Herausforderungen zu begegnen und gehöre darum überwunden zugunsten transnationaler Institutionen\, am besten mit möglichst flachen Hierarchien oder gleich zugunsten anarchistischer Föderationen. Seine Verteidiger dagegen sehen gerade im (National)Staat den Garanten stabiler Ordnung\, demokratischer Teilhabe und Rechtstaatlichkeit; seine Auflösung zugunsten transnationaler Einheiten führe zu Entfremdung und zu Sozialtechnologie statt demokratischer Gestaltung. \nDas Seminar soll sich nach einem Blick auf wichtige Stationen der Geschichte der Demokratie- und Staatstheorie mit aktuellen Überlegungen und Entwürfen zum Verhältnis von Staatlichkeit und Demokratie beschäftigen wie dem Konvivialismus\, dem „Guten Leben für Alle“\, der Privatstadtidee und anderen. Dabei ist stets die Frage leitend: Wie wollen wir zusammen leben? \nKurzvita Dr. Frank Töpfer\nStudium der Philosophie\, Germanistik\, Soziologie und Erziehungswissenschaft (mit Erweiterung Psychologie) an den Universitäten Münster/Westf.\, Freiburg i.Br. und Tübingen.\n2000-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universität Tübingen.\nSeit 2005 Lehrbeauftragter für das Ethisch-philosophische Grundlagenstudium an der Universität Freiburg i.Br.\n2010 Gastprofessor für Philosophie an der Staatsuniversität Rio de Janeiro (UERJ).\nSeit 2013 Lehrer für Ethik\, Philosophie\, Deutsch und Psychologie am Nürtinger Hölderlin-Gymnasium. \nKontakt: frank.toepfer@lb.hfwu.de \nAnmeldung: Wir benötigen Ihre Anmeldung bis eine Woche vor Beginn über das Webformular auf der Homepage des Studium generale. Die Platzverabe erfolgt nach Eingang der Anmeldung und Verfügbarkeit. \nMit freundlicher Unterstützung: Referat für Technik- und Wissenschaftsethik (rtwe)
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LOCATION:Hochschule für Wirtschaft und Umwelt\, Standort Nürtingen\, Neckarsteige 6-10\, CI2 206\, Nürtingen
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