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SUMMARY:Wer sieht mich? Datenkompetenz für eine digitale Demokratie
DESCRIPTION:Wer sieht mich im digitalen Raum?\n\n\nBeim Einkaufen oder auf dem Weg zum Wahllokal kann ich noch erahnen\, wer mich gerade im Blick hat. Aber wie sieht es aus\, wenn ich mich im digitalen Raum bewege? Wer sieht mich da? \nMachen Sie sich auf eine digitale Entdeckungsreise. Los geht es bei Ihren persönlichen Daten-Spuren im Netz. Finden Sie heraus\, wo Ihre persönlichen Daten landen und was Sie machen können\, um weniger Spuren zu hinterlassen. \nDann weiten wir den Blick. Nicht alle Daten müssen geschützt werden. In unseren Behörden liegen viele amtliche Informationen. Diese oft ungenutzten Daten können unsere Demokratie stützen. Sie machen Entscheidungsprozesse sichtbar und bilden eine unerlässliche Basis für eine Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe.\nDaten sichtbar machen – wir wünschen viel Spaß bei der Entdeckungsreise in die Welt der digitalen Daten! \n\nAuftakt per Videokonferenz am Dienstag\, 14. April 2026\, 15.30 bis 17 Uhr\nanschließend vier Wochen Online-Phase\nAbschluss per Videokonferenz am Dienstag\, 12. Mai 2026\, 15.30 bis 17 Uhr\n\nAnmeldung über: Buchungsportal Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg – Buchung – 46/16-26 – Wer sieht mich?\, 14.04. bis 12.05.2026
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SUMMARY:Brauchen wir den Staat überhaupt? Staat\, Demokratie und die Frage "Wie wollen wir zusammenleben?“
DESCRIPTION:Dozent: Dr. Frank Töpfer\nTermine: 16./23./30. April & 7. Mai\, jeweils 15:45-17:15\, Doppeltermin 21. Mai von 15:45-19:00 Uhr \nOrt: Präsenz-Seminar in Nürtingen \nDer Staat ist nicht die Lösung\, der Staat ist das Problem“\, stellte der Thüringer Kurzzeit-Ministerpräsident Thomas Kemmerich jüngst fest\, und der argentinische Präsident Xavier Milei wischt sich mit dem Staat den Hintern ab (sagt er). Libertäre Denker wollen ihn auf ein Minimum zusammenstreichen\, denn ein aufgeblähter Staat behindere die freie Entfaltung des Individuums. Anders die Kritik von der entgegengesetzten Seite des politischen Spektrums: Der Staat fördere soziale Ungerechtigkeit\, behindere die Verwirklichung von Demokratie und Menschenrechten\, sei nicht imstande\, globalen Herausforderungen zu begegnen und gehöre darum überwunden zugunsten transnationaler Institutionen\, am besten mit möglichst flachen Hierarchien oder gleich zugunsten anarchistischer Föderationen. Seine Verteidiger dagegen sehen gerade im (National)Staat den Garanten stabiler Ordnung\, demokratischer Teilhabe und Rechtstaatlichkeit; seine Auflösung zugunsten transnationaler Einheiten führe zu Entfremdung und zu Sozialtechnologie statt demokratischer Gestaltung. \nDas Seminar soll sich nach einem Blick auf wichtige Stationen der Geschichte der Demokratie- und Staatstheorie mit aktuellen Überlegungen und Entwürfen zum Verhältnis von Staatlichkeit und Demokratie beschäftigen wie dem Konvivialismus\, dem „Guten Leben für Alle“\, der Privatstadtidee und anderen. Dabei ist stets die Frage leitend: Wie wollen wir zusammen leben? \nKurzvita Dr. Frank Töpfer\nStudium der Philosophie\, Germanistik\, Soziologie und Erziehungswissenschaft (mit Erweiterung Psychologie) an den Universitäten Münster/Westf.\, Freiburg i.Br. und Tübingen.\n2000-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universität Tübingen.\nSeit 2005 Lehrbeauftragter für das Ethisch-philosophische Grundlagenstudium an der Universität Freiburg i.Br.\n2010 Gastprofessor für Philosophie an der Staatsuniversität Rio de Janeiro (UERJ).\nSeit 2013 Lehrer für Ethik\, Philosophie\, Deutsch und Psychologie am Nürtinger Hölderlin-Gymnasium. \nKontakt: frank.toepfer@lb.hfwu.de \nAnmeldung: Wir benötigen Ihre Anmeldung bis eine Woche vor Beginn über das Webformular auf der Homepage des Studium generale. Die Platzverabe erfolgt nach Eingang der Anmeldung und Verfügbarkeit. \nMit freundlicher Unterstützung: Referat für Technik- und Wissenschaftsethik (rtwe)
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LOCATION:Hochschule für Wirtschaft und Umwelt\, Standort Nürtingen\, Neckarsteige 6-10\, CI2 206\, Nürtingen
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SUMMARY:Gemeinsam gegen Extremismus - Gefahren erkennen\, präventiv handeln
DESCRIPTION:E-Learning-Kurs mit Videokonferenzen\n\n\nUnsere Demokratie lebt von Meinungsfreiheit und Pluralismus. Diese im Grundgesetz garantierten Werte gilt es zu bewahren und zu schützen. Doch wo endet die Meinungsfreiheit und wo greifen extreme Positionen die Grundlagen unserer Demokratie an? Woran erkennen wir politisch und religiös motivierten Extremismus und was fördert sein Auftreten? Je früher wir Anzeichen für demokratiefeindliche Entwicklungen erkennen\, desto eher können wir reagieren und gegensteuern. Gibt es gar strukturelle Ursachen für extremistische Tendenzen? Und wie kann effektive Präventionsarbeit aussehen? Der vierwöchige E-Learning-Kurs hält viele Informationen für Sie bereit und bietet Möglichkeiten des Austauschs und der Beratung. \nModul 1: Was ist Extremismus? Grundlagen und Definitionen\nModul 2: Woran erkenne ich Extremismus? Anzeichen und Merkmale\nModul 3: Der Prozess der Radikalisierung. Ursachen und Merkmale\nModul 4: Gemeinsam gegen Extremismus. Handlungsoptionen der Präventionsarbeit \n\nAuftakt per Videokonferenz im Kursraum 20. April 2026\,15 bis 17 Uhr\ndanach vier Wochen Online-Phase\nAbschluss per Videokonferenz im Kursraum am 18. Mai 2026\, 15.30 bis 17 Uhr\n\n\nZielgruppe: Lehrkräfte\, Mitarbeiter:innen im Öffentlichen Dienst\, Interessierte und Betroffene\n\n\nAnmeldung unter: LANcloud
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SUMMARY:Streit macht Wahrheit- Wahrheit macht Streit
DESCRIPTION:Deutscher Evangelischer Hochschultag \n  \nweitere Informationen: Deutscher Evangelischer Hochschultag – Evangelische Hochschule Freiburg
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SUMMARY:Prof. Dr. Constantin Hruschka\, Professor für Sozialrecht mit Schwerpunkt Migrations- und Asylrecht an der Evangelischen Hochschule Freiburg
DESCRIPTION:Vortrag/Podiumsgast beim Deutschen Evangelischen Hochschultag \n  \nDas Programm ist hier einsehbar: Programm – 2. Deutscher Evangelischer Hochschultag 2026
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SUMMARY:Erzählcafé-20 Jahre Bürgerentscheid aus Sicht der Sozialen Arbeit
DESCRIPTION:Vor 20 Jahren setzten sich Freiburgerinnen und Freiburger mit großem Engagement für den Erhalt der Freiburger Stadtbau (FSB) in öffentlicher Hand ein. Dieser Bürgerentscheid war ein starkes Zeichen für Solidarität\, bezahlbaren Wohnraum und das Mitbestimmungsrecht der Stadtgesellschaft. Menschen organisierten sich durch Gespräche und Aktionen\, um ihre soziale Infrastruktur und Gerechtigkeit zu fördern. Die Sozialarbeit als Menschenrechtsprofession\, insbesondere die Gemeinwesenarbeit\, spielte dabei eine wichtige Rolle\, indem sie die Menschen motivierte\, ihre Interessen in den politischen Prozess einzubringen. \nDas Erzählcafé lädt ein\, sich an diese Ereignisse zu erinnern und über deren Bedeutung für Freiburg bis heute nachzudenken. Stimmen aus der Sozialen Arbeit\, darunter ein Student (Frank) und zwei Gemeinwesenarbeiterinnen (Annette Brox\, Nina Kuhn)\, sowie der Wissenschaft (Prof. Günter Rausch)\, erinnern sich an die damaligen Geschehnisse und diskutieren\, was es heute für das Menschenrecht auf Wohnen braucht. \nModeration/Austausch: Der Abend wird von Prof.in Dr.in Gesa Köbberling von der Evangelischen Hochschule Freiburg moderiert und bietet Raum für Austausch und Reflexion über die noch bestehenden Herausforderungen. \nVeranstalter: AKS – Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit \nTermin: Dienstag\, 5. Mai 2026\, 19 bis 21 Uhr \nOrt: Evangelische Hochschule Freiburg\, Gebäude A\, EG\, Raum A1/A2 \nTeilnahme: kostenlos\, ohne Anmeldung
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LOCATION:Evangelische Hochschule Freiburg\, Gebäude A\, EG\, Raum A1\, Bugginger Straße 38\, 79114 Freiburg
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SUMMARY:Game Jam zu Desinformation beim Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart
DESCRIPTION:In der GameZone verschmelzen Animation\, Games und interaktive Erlebnisse. Vom 6. bis zum 10. Mai 2026 laden wir in der Staatsgalerie Stuttgart dazu ein\, aktuelle Spiele\, kreative Projekte und neue Formen des digitalen Storytellings zu entdecken – und selbst auszuprobieren. \nDieses Jahr präsentiert die Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) wieder eine bunte Mischung aus Games und interaktiven Erfahrungen aller Art. Von klassischen Games (Single- und Multiplayer) bis hin zu spannenden Reisen in die virtuelle Realität ist alles geboten. Kommt vorbei und taucht mit uns ab in tolle virtuelle Welten.
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LOCATION:Staatsgalerie Stuttgart\, Konrad-Adenauer-Straße 30-32\, Stuttgart\, Germany
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SUMMARY:HfWU Zukunftsforum: Macht alles die KI? Für Mensch\, Wirtschaft und Gesellschaft
DESCRIPTION:Wirtschaft\, Wissenschaft und Gesellschaft im Dialog \nKünstliche Intelligenz verändert Führung\, Arbeit und unser gesellschaftliches Zusammenleben rasant. Doch was bedeutet das konkret? In unserer Online-Veranstaltung liefern drei Impulsgeber:innen unterschiedliche Perspektiven zu KI in der Führung\, in der Bildung und zu den Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Welche Erleichterungen bringt KI im Alltag? Welche neuen Chancen entstehen für Unternehmen und Mitarbeitende? Die Vorteile von KI liegen auf der Hand\, oder? Lassen Sie uns auch kritisch diskutieren\, ob KI eigenständiges Denken verdrängt\, Menschen abhängiger macht – und was es für unsere Gesellschaft bedeutet\, wenn Verantwortung zunehmend an Algorithmen delegiert wird. Bringen Sie Ihre Fragen\, Erfahrungen und Meinungen ein und gestalten Sie die Debatte aktiv mit. Jetzt anmelden und mitdiskutieren – die Zukunft entscheidet sich im Dialog. \nReferent:innen:\nImpulsvortrag 1: Prof. Dr. Martin Korte\, TU Braunschweig\n„Macht KI dumm? Anmerkungen eines Lernforschers und Neurobiologen“ \nImpulsvortrag 2: Holger Werner\, Geschäftsführer Optonia\nHaltung im KI-Zeitalter – Führung zwischen Technologie und Verantwortung \nImpulsvortrag 3: Yasemin Efiloğlu\, KI Expertin\, PD\, Berlin \nWelche Rolle haben wir in der KI-Revolution? Eine Einladung zur aktiven Haltung und Selbstbestimmtheit. \nAnschließende Diskussionsrunde \nLeitung:\nProf. Dr. Klaus Gourgé\nStudienprogramm Zukunftstrends und Nachhaltiges Management (MBA) \nProf. Dr. Barbara Kreis-Engelhardt\nStudiengang Wirtschaftsrecht (LL.B)\, insb. Leadership & Business Transformation \nProf. Dr. Anka Reich\nStudiengang Wirtschaftsrecht (LL.B)\, insb. Arbeitsrecht und Corporate Governance \nAblauf:\n18:00 Uhr: Begrüßung und lmpulsvorträge\n19:30 Uhr: Diskussionsrunde\n20:00 Uhr: Ende \nVeranstaltungsort:\nDie Veranstaltung findet in diesem Semester ausschließlich Online (per Zoom) statt. \nAnmeldung:\nWir bitten um Ihre Anmeldung zur Veranstaltung über das Webformular auf der Homepage des Studium generale bis spätestens drei Werktage vor der Veranstaltung. \nMit freundlicher Unterstützung: Kreissparkasse Göppingen\, Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen
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SUMMARY:Diversity Days 2026 - "Wenn Vielfalt gewinnt\, gewinnen wir alle"
DESCRIPTION:Exzellente Hochschulen brauchen vielfältige Perspektiven\n\n\n\nJedes Jahr im Mai rücken wir die Vielfalt unseres Campuslebens in den Fokus. Mit unseren Aktionstagen greifen wir Themen auf\, die das Studieren und Arbeiten an der HHN prägen\, und streiten für eine weltoffene und demokratische Hochschulkultur. Denn: \nExzellente Bildung\, Forschung und Wissenschaft braucht vielfältige Perspektiven! Und vielfältige Perspektiven können nur entstehen\, wenn wir uns beharrlich für die Bildungs- und Chancengerechtigkeit aller Menschen stark machen.  Darum unterstützen wir das diesjährige Motto der Charta der Vielfalt für den Diversity Day 2026: „Wenn Vielfalt gewinnt\, gewinnen wir alle“. Dies ist umso wichtiger angesichts der herausfordernden politischen Lage. Die soziale Herkunft\, eine Behinderung\, Migrationshintergrund oder das Geschlecht sind noch immer und wieder verstärkt Gründe\, warum Menschen ausgegrenzt und herabgewürdigt werden. Auch Menschen\, die sich gegen Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit und für mehr Demokratie und Miteinander einsetzen\, müssen mit Widerständen rechnen und werden sogar von Seiten der Politik auf den Prüfstand gestellt. \nWir zeigen Haltung. Durch Strukturen\, durch Aktionstage\, durch sichtbare Symbole. Denn Du bist hier richtig. \n\n\n\n\n\n\n\n\n12.–20. Mai: Diversity Days an der Hochschule Heilbronn \n\n\n\nDie Diversity Days an der HHN sollen Spaß machen\, zum Nachdenken anregen und vor allem zeigen: Vielfalt meint uns alle! Darum sind wir auch 2026 erneut an allen Campus der Hochschule unterwegs. Gestartet wird am 12. Mai an den Standorten Künzelsau und Schwäbisch Hall\, gefolgt von zwei weiteren Aktionstagen am Bildungscampus und TechCampus am 19. und 20. Mai. \nDi\, 12.05. 2026 Aktionstag am Campus Künzelsau \n\n\n\n\n\n\n\n11:00–14:00 großer „Diversity Campus“ mit vielen Mitmach-Aktionen\, Cocktail-Wagen und großem Gewinnspiel. Mit dabei sind u.a. die Techniker Krankenkasse\, Arbeiterkind\, die Antidiskriminierungsstelle Heilbronn\, das Studierendenwerk Heidelberg uvm.\n\nDi\, 12.05. 2026 Aktionstag am Campus Schwäbisch Hall \n\n11:00–14:00 kleiner „Diversity Campus“ mit Infos\, bunten Leckereien und kleinen Mitmachangeboten\n\nMo\, 18.05.2026\, 17:30 Uhr Kinoabend für die HHN-Frauen im Kino Arthaus \n\nDie Gleichstellungsbeauftragte der HHN Prof. Mahsa Fischer lädt anlässlich des Diversity Day zum gemeinsamen Kinobesuch ein. Es läuft die britsche Komödie „Pride“ (u.a. mit Imelda Staunton und Bill Nighy)\, der die Geschichte einer besonderen Allianz zwischen einer Gruppe homosexueller Aktivisten und streikender Bergleute erzählt. Hier geht es zum Trailer. Treffpunkt ist um 17:10 Uhr vor dem Kino Arthaus\, Kirchbrunnenstraße 3\, 74072 Heilbronn.\n\n19.05.2026 Aktionstag am Bildungscampus \n\nganztags Thementisch „Diversity-sensible Literatur in der LIV“ im Foyerbereich der Bibliothek\n11:00–14:00 großer „Diversity Campus“ mit vielen Mitmach-Aktionen\, Cocktail-Wagen und großem Gewinnspiel. Mit dabei sind u.a. die Techniker Krankenkasse\, Arbeiterkind\, die Antidiskriminierungsstelle Heilbronn\, das Studierendenwerk Heidelberg uvm.\n\nMi\, 20.05.2026 Aktionstag am TechCampus \n\n11:00–14:00 großer „Diversity Campus“ mit vielen Mitmach-Aktionen\, Cocktail-Wagen und großem Gewinnspiel. Mit dabei sind u.a. die Techniker Krankenkasse\, Arbeiterkind\, die Antidiskriminierungsstelle Heilbronn\, das Studierendenwerk Heidelberg uvm.\n\nMi\, 20.05.2026 Erzähl Mal! German Language & Culture Club „DiversityDay Edition“ \n\nPassend zum Diversity Day steht der German Language & Culture Club dieses Mal unter dem Motto „Wo ist Zuhause? Belonging in Studium und Alltag“. Studierende der HHN\, DHBW\, TUM und des Welcome Centers Heilbronn-Franken können hier regelmäßig in entspannter Atmosphäre ihr Deutsch trainieren und dabei ganz nebenbei ihr Wissen zu kulturellen und berufsbezogenen Themen erweitern. Das Team hilft dabei\, miteinander ins Gespräch zu kommen\, indem es Diskussionen zu ausgewählten Themen anregt und dabei genügend Raum für Ideen\, eigene Perspektiven und Spaß lassen. So unterstützen wir euch dabei\, in einer entspannten Atmosphäre und ganz ohne Druck Deutsch zu sprechen. Die Veranstaltungsreihe „Erzähl Mal!“ ist ein regelmäßiges Angebot des International Career Service und des International Student Support der HHN in Kooperation mit der TUM und dem Welcome Center Heilbronn-Franken. Alle Informationen zur Reihe finden Sie hier.
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LOCATION:Hochschule Heilbronn\, Heilbronn
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SUMMARY:Hochschule als Schutzraum: Formate für Vielfalt\, Mitbestimmung und Respekt an der Hochschule Heilbronn
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe „Demokratiekompetenz fördern“ – Good-Practice-Sharing- Sessions \n\n\nIm Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft\, Forschung und Kunst Baden-Württemberg organisiert EVALAG (Evaluationsagentur Baden-Württemberg) 2025/2026 Veranstaltungen zum Themenbereich Förderung der Demokratiekompetenz im Studium. \nNach der erfolgreichen Tagung „Demokratiekompetenz im Studium stärken: Hochschulen als Wegbereiter für gesellschaftliche Teilhabe“ am 21.07.2025 in Stuttgart findet im Frühjahr 2026 eine Reihe von Good-Practice-Sharing-Sessions zum Thema statt. \nEckpunkte der Veranstaltungsreihe: \n\nEin Treffen pro Monat (März bis Mai 2026)\nDigitales Kurzformat von einer Stunde (20- bis 30-minütiger Input mit anschließendem Austausch)\nVorstellung und Diskussion konkreter Angebote und Maßnahmen zur Förderung von Demokratiekompetenz an Hochschulen\n\nHerzlich eingeladen sind alle Interessierten aus staatlichen Hochschulen in Baden-Württemberg und darüber hinaus\, insbesondere Hochschulleitungen sowie Hochschulmitarbeitende im Bereich Studienstart\, Hochschuldidaktik\, Curriculumsentwicklung\, Studiengangskoordination und Schlüsselkompetenzen. \n13. Mai 2026 von 11.30 bis 12.30 Uhr – Hochschule als Schutzraum: Formate für Vielfalt\, Mitbestimmung und Respekt an der Hochschule Heilbronn \n\nReferentinnen: Maren Haag & Lisa Zimmermann\, Hochschule Heilbronn\nWeitere Informationen & Anmeldung: https://campuscomm.de/networks/events/204703
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SUMMARY:Woche des Grundgesetzes
DESCRIPTION:Aktionswoche mit zahlreichen Lehrimpulsen\, Exkursionen\, Postern\, interaktiven Formaten\, GG–Verteilung
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SUMMARY:Fotoausstellung: Der Weg zum Grundgesetz - Fotografien von Erna Wagner-Hehmke
DESCRIPTION:Leih-Ausstellung \n\n\n\n\nDie „Mütter des Grundgesetzes“ im Gruppenporträt\, der Fahrbereitschaftsdienst im Wartemodus\, „Zaungäste“ beim Festakt: Im Sommer 1948 beauftragt die Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Fotografin Erna Wagner-Hehmke\, die Arbeit des Parlamentarischen Rats zu dokumentieren. \nErna Wagner-Hehmke ist eine erfahrene und bekannte Fotografin\, geübt in Porträt-\, Sach- und Werbefotografie. Sie hält wichtige Meilensteine der schwierigen Verhandlungen über das Grundgesetz fest\, zeigt aber auch den Alltag der verfassungsrechtlichen Arbeit. Ihre rund 4.000 Aufnahmen fangen mit großer Nähe den historischen Vorgang ein\, die beteiligten Menschen und die Atmosphäre. Wagner-Hehmke arbeitet im Stil der klassischen Reportagefotografie der 1920er Jahre\, wählt oft ungewöhnliche Perspektiven. Sie zeigt auch die informellen Runden in Cafés und Biergärten am Rhein. \n\n\n\n\n\n\n\n\nFür die bildliche Dokumentation der entstehenden Demokratie sind ihre Fotografien ein Glücksfall: Denn nur etwa zehn Minuten Filmaufnahmen und wenige Tonaufzeichnungen existieren vom Parlamentarischen Rat. Die Aufnahmen von Erna Wagner-Hehmke gehören zum Sammlungsbestand der Stiftung Haus der Geschichte. Die Leih-Ausstellung ist aus diesen Beständen zusammengestellt.
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LOCATION:Hochschule Offenburg\, Badstraße 24\, Offenburg
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SUMMARY:Grundrecht auf Asyl – Leere Hülle oder wirksamer Schutz?
DESCRIPTION:Öffentlicher Vortrag mit Diskussion\nProf. Dr. Constantin Hruschka spricht über die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS)\, durch die das deutsche Asylsystem noch stärker durch europäische Regeln geprägt sein wird. Wie sieht dieses neue System aus und welcher Platz bleibt hier noch für das Asylrecht aus dem Grundgesetz? Der Vortrag skizziert die Reform und beleuchtet die Frage der Zukunft des deutschen Asylrechts. \nDie Veranstaltung ist Teil der Woche des Grundgesetzes in Baden-Württemberg; in dieser Woche gibt es zahlreiche Aktivitäten und Lehrimpulse\, die sich auf die Grundrechte und das Grundgesetz konzentrieren. \nReferent: Constantin Hruschka ist seit 2024 Professor für Sozialrecht an der Evangelischen Hochschule Freiburg. Er ist spezialisiert insbesondere auf Fragen der Verteilung von Schutzsuchenden (Dublin)\, das Asylrecht sowie das damit zusammenhängende Aufenthaltsrecht und die daraus abzuleitenden Rechte. Weitere Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der legalen Migration sowie im Sozialrecht. \nZielgruppe der Veranstaltung:  Studierende aller Freiburger Hochschulen und darüber hinaus\, interessierte allgemeine und Fach-Öffentlichkeit \nAnmeldung/Gebühren: keine Anmeldung erforderlich; die Veranstaltung ist kostenfrei \nWeiterführendes Material zum Thema Asylrecht: Der Plan von der Abschaffung des Asyls. Vom Schutzrecht zur Fiktion\, Constantin Hruschka\, Verfassungsblog\, 14.11.2025
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SUMMARY:Bildung als Schlüssel: Wie fehlende Chancen im Kindesalter das Leben prägen
DESCRIPTION:Der Vortrag beleuchtet die langfristigen Auswirkungen von Bildungsungleichheit auf das Erwachsenenleben. Fehlende Bildung in der Kindheit schränkt die beruflichen Chancen ein\, was zu niedrigerem Einkommen und prekären Arbeitsverhältnissen führen kann. Darüber hinaus haben Menschen mit geringerer Bildung häufig schlechteren Zugang zu Gesundheitsdiensten und sind stärker von psychischen und physischen Erkrankungen betroffen. Auch die soziale Mobilität leidet: Weniger Bildung bedeutet oft geringere soziale Integration und eingeschränkte Aufstiegsmöglichkeiten. Der Vortrag geht zudem auf die kulturelle\, gesellschaftliche und politische Teilhabe ein\, indem er aufzeigt\, wie Bildungsdefizite zu einer Marginalisierung führen und den Zugang zu politischen und gesellschaftlichen Prozessen erschweren. \nKurzvita:\nProf. Dr. Daniela Fischer studierte Betriebswirtschaftslehre und promovierte im Bereich Controlling. Sie hat Berufserfahrung im Konzernbereichscontrolling\, ist Professorin für Rechnungswesen und Controlling sowie Ansprechpartnerin für Studienpioniere an der HfWU. Fischer ist Mutter von zwei Söhnen. \nAblauf:\n19:00 Begrüßung & Einführung\, Prof. Dr. Isabel Acker\n19:10 Vortrag\n20:00 Diskussion\n20:25 Abschluss und Dank \nAnmeldung\nWir bitten um Anmeldung bis drei Tage vor der Veranstaltung über das Webformular auf der Homepage des Studium generale. \nVeranstaltungsort:\nHfWU\, Standort Nürtingen\, Sigmaringer Str. 25\, Gebäude CI10\, Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Hörsaal\, Raum 012 \nAufnahmen: Während dieser Veranstaltung können im Auftrag der Hochschule Foto- oder Filmaufnahmen erstellt und gegebenfalls in Publikationen oder in Online-Medien der Hochschule veröffentlicht werden.
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SUMMARY:Vom Dealmaking zum Peacemaking: Wie können Kriege heute nachhaltig beendet werden?
DESCRIPTION:Das Friedenspolitische Hochschulgespräch gibt einen Überblick über den aktuellen Wandel internationaler Friedensprozesse: weg vom langfristig angelegten liberalen Peacebuilding\, hin zu kurzfristigen\, transaktionalen Abkommen. Es beleuchtet neue Formen der Friedensvermittlung\, darunter den Ansatz der Trump-Administration sowie das wachsende Engagement neuer Mittelmächte – von der Türkei über die Golfstaaten bis nach Afrika – und zeigt\, wie sich dadurch die globale Friedenslandschaft verändert. \nDer Vortrag beleuchtet\, welche Risiken diese Entwicklung für nachhaltigen Frieden birgt und welche Möglichkeiten weiterhin bestehen\, über kurzfristige Deals hinaus tragfähige Friedensprozesse zu gestalten. Dabei wird diskutiert\, wie Friedensarbeit unter Bedingungen von geopolitischer Fragmentierung\, Machtpolitik und Zeitdruck dennoch wirksam bleiben kann. \nDer Vortrag stützt sich auf Dr.in Thania Paffenholz’ über 30-jährige Erfahrung in Forschung\, Politikberatung und Praxis sowie auf ihre Begleitung von mehr als 25 Friedensprozessen weltweit. \nZur Person \nDr.in Thania Paffenholz ist eine international ausgezeichnete Friedensforscherin\, Mediatorin und Politikberaterin. Ihre Arbeit zu inklusiven Friedensprozessen\, zur Rolle der Zivilgesellschaft sowie zu Frauen in Friedensverhandlungen hat Forschung und Praxis der Friedensarbeit nachhaltig geprägt. Seit über 30 Jahren beschäftigt sie sich mit der Frage\, wie Frieden unter schwierigen politischen Bedingungen gestaltet und erhalten werden kann. \nSie hat mehr als 25 Friedensprozesse weltweit begleitet und dabei Konfliktparteien\, Mediator*innen\, Regierungen\, internationale Organisationen\, bewaffnete Gruppen und zivilgesellschaftliche Akteure beraten. Ihre Arbeit verbindet wissenschaftliche Forschung mit umfangreicher praktischer Erfahrung in Konflikt- und Friedenskontexten. Thania Paffenholz leitete mehrere politiknahe Thinktanks\, lehrte an führenden Universitäten und trug mit ihrer Arbeit zur Gestaltung internationaler und nationaler Politikrahmen bei. Derzeit ist sie Senior Fellow am Graduate Institute in Genf. Sie promovierte in Internationalen Beziehungen und hat umfangreich publiziert. \nVeranstalter: Friedensinstitut Freiburg \nZielgruppe: interessierte Öffentlichkeit und Studierende der EH Freiburg \nOnline-Anmeldung: Bitte melden Sie sich über die Online-Anmeldung an: Vom Dealmaking zum Peacemaking: Wie können Kriege heute nachhaltig beendet werden? – Evangelische Hochschule Freiburg \nDiese ist bis 21.05.2026 geöffnet
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DESCRIPTION:Aktionstage (Posterkampagne\, Quiz\, GG Verteilung)
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