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SUMMARY:Gender Mainstreaming - passé oder wichtiger denn je? Vierwöchiger Online-Kurs in Zusammenarbeit mit der Führungsakademie Baden-Württemberg und dem Ministerium für Soziales und Integration BW
DESCRIPTION:In vier Modulen wird ein Überblick über Gender Mainstreaming geboten und das nötige Handwerkszeug vermittelt\, um sich aktiv an der Umsetzung von Chancengleichheit beteiligen zu können.\n\n\nBis zu 900 Euro monatlich mehr erhalten Professoren im Vergleich zu Professorinnen in Deutschland. Wissenschaftsministerin Petra Olschowski erwartet von den Hochschulen\, „dass sie den Ursachen auf den Grund gehen\, Gegenmaßnahmen ergreifen und schrittweise gerechter werden.“ Dies ist nur ein Beispiel für genderspezifische Benachteiligung. Um diese auszuräumen\, hat der Ministerrat des Landes Baden-Württemberg beschlossen\, das Konzept Gender Mainstreaming in der Landesverwaltung umzusetzen. Ziel von Gender Mainstreaming ist es\, Chancengleichheit als Leitprinzip in die tägliche Arbeit\, in alle Routinen und Verfahren der Verwaltung zu integrieren. Für den Öffentlichen Dienst ist Gender Mainstreaming ein Instrument\, mit dem sowohl interne Strukturen überprüft als auch externe Impulse für mehr Geschlechtergerechtigkeit gegeben werden können. Doch das Konzept eignet sich auch für andere Organisationen und Gruppen. Was bedeutet Gender Mainstreaming für die eigene Arbeit und wie wird es konkret umgesetzt? In diesem Kurs erarbeiten Sie wöchentlich ein Modul zum Thema und werden online von einer Tutorin begleitet. Darüber hinaus tauschen Sie sich mit anderen Teilnehmenden in Foren über Erfahrungen und Ideen aus. Der Kurs ist praktisch angelegt\, so dass Sie die erlernten Inhalte im eigenen Umfeld umsetzen können.\n\nOnlineauftakt per Videokonferenz im Kursraum am Freitag\, 12. Juni 2026\, 10 bis 12 Uhr\ndanach Online-Phase bis 10. Juli 2026\n\n\nZielgruppe: Bedienstete der Länder Baden-Württemberg und Sachsen sowie Beschäftigte in Kommunen und Interessierte\n\n\nAnmeldung unter: Buchungsportal Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg – Buchung – 32/24-26 – Gender Mainstreaming – passé oder wichtiger denn je?\, Online\, 12.06. bis 10.07.2026
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SUMMARY:Dietrich Bonhoeffer\, die Freiburger Kreise und ihre Bedeutung für uns heute
DESCRIPTION:Vortrag in der Reihe Friedenspolitische Hochschulgespräche \nDie Beschäftigung mit den Menschen aus dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus verändert das eigene Leben. Ausgehend von dieser Erfahrung spürt Tobias Korenke der Verbindung von Dietrich Bonhoeffer und den Freiburger Kreisen um Constantin von Dietze\, Gerhard Ritter\, Adolf Lampe\, Walter Eucken und Franz Böhm nach. Er beleuchtet die Motive der Widerstandskämpfer\, beschreibt ihre Wirkung und fragt nach der Aktualität ihres Denkens und Handelns. \nZur Person \nDr. Tobias Korenke ist Autor und Journalist. Nach einem Studium der Geschichte\, Politikwissenschaften und Philosophie (u.a. in Freiburg) hat er viele Jahre in verantwortlichen Positionen in der Medienbranche gearbeitet. Er engagiert sich im Vorstand der Erinnerungs- und Begegnungsstätte Bonhoeffer-Haus in Berlin sowie im Kuratorium der Stiftung 20. Juli und arbeitet als Geschäftsführer des Patient*innennetzwerks yeswecan!cer. Tobias Korenke ist ein Großneffe Dietrich und Klaus Bonhoeffers und Enkel von Rüdiger Schleicher\, die als Widerstandskämpfer noch in den letzten Kriegstagen ermordet wurden. Er hat zahlreiche Beiträge zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus veröffentlicht\, u.a. Widerstand aus Loyalität. Zum Verständnis einer deutschen Freiheitsbewegung\, 2. Aufl. Essen 2020. \nVeranstalter: Friedensinstitut Freiburg\, Dokumentationszentrum Nationalsozialismus\, Diakonieverein Freiburg-Südwest e.V. \nZielgruppe: interessierte Öffentlichkeit und Studierende \nOnline-Anmeldung unter: Dietrich Bonhoeffer\, die Freiburger Kreise und ihre Bedeutung für uns heute – Evangelische Hochschule Freiburg Diese ist bis 08.07.2026 geöffnet.
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SUMMARY:„Jeder ist seines Glückes Schmied?“ – Trauma und gesellschaftliche Teilhabe
DESCRIPTION:Wie erleben und bereichern Menschen mit traumatischen Erfahrungen unsere Gesellschaft – und was macht Trauma mit uns als Gesellschaft? \nReferentin & Vortrag\nReiß dich zusammen! Sei durchsetzungsfähig! Funktioniere! So lauten viele der stillen Erwartungen unserer Gesellschaft. Doch traumatische Erfahrungen lassen sich nicht einfach abschütteln\, und sie sind auch kein Randphänomen. Sie prägen das Leben der Einzelnen ebenso wie die Frage\, wer zu einer Gesellschaft erfolgreich dazugehört und wer außen vor bleibt. \nDie Forschung der letzten 15 Jahre zeigt deutlich: Frühkindliche Traumata wirken weit über das Individuum hinaus. Sie beeinflussen soziale Beziehungen\, Bildungsbiografien\, berufliche Integration und gesellschaftliche Teilhabe. Etwa jede vierte Person in Deutschland erlebt im Laufe ihres Lebens ein potenziell traumatisches Ereignis mit psychischen Folgen. Trauma ist damit kein Ausnahmezustand\, sondern Teil unserer gesellschaftlichen Realität.\nDer Vortrag wirft einen verständlichen Blick darauf\, was Trauma ist\, welche Spuren es in unserer Gesellschaft hinterlässt und warum darin nicht nur Belastung\, sondern auch Entwicklungspotenzial liegt. Im Mittelpunkt steht die Frage\, was Verbundenheit möglich macht\, warum sie kein „Nice-to-have“ in einer Gesellschaft ist\, sondern eine soziale Notwendigkeit\, und welche wertvollen Perspektiven Menschen mit Traumaerfahrungen in unsere Gesellschaft einbringen. \nIm Fokus des Abends stehen folgende Fragen: \n– Was Trauma ist und inwiefern es gesellschaftliche Teilhabe erschwert? \n– Warum ist Verbundenheit zentral für individuelles und gesellschaftliches Wohlergehen – und warum ist es dafür nie zu spät? \n– Wie können wir im Alltag Verantwortung füreinander übernehmen\, ohne Therapeut:innen sein zu müssen? \n– Welche Strukturen\, Regeln und Haltungen fördern echte Teilhabe – und welche stehen ihr im Weg? \nDie Veranstaltung lädt dazu ein\, genauer hinzuhören\, gängige Erzählungen von Leistung und Anpassung zu hinterfragen und vielleicht neue Formen des solidarischen Miteinanders zu entdecken. \nKinga Janisch lebt in Nürtingen und begleitet seit vielen Jahren Menschen in Umbruchsituationen. Als Coach und Traumatherapeutin öffnet sie mit fundiertem Fachwissen\, Empathie und Humor neue Wege für Heilung und Teilhabe.\nAls Co-Autorin mehrerer Fachbücher verbindet sie wissenschaftlich fundiertes Wissen mit einem lebendigen und alltagnahen Stil. \nAblauf: \n19:00 Begrüßung & Einführung\, Prof. Johannes Junker\, HfWU\n19:10 Vortrag\n20:00 Diskussion\n20:25 Abschluss und Dank \nAnmeldung\nWir bitten um Anmeldung bis drei Tage vor der Veranstaltung über das Webformular auf der Homepage des Studium generale. \nVeranstaltungsort:\nHfWU\, Standort Nürtingen\, Future.Box\, Hechingerstr. 12 \nAufnahmen: Während dieser Veranstaltung können im Auftrag der Hochschule Foto- oder Filmaufnahmen erstellt und gegebenfalls in Publikationen oder in Online-Medien der Hochschule veröffentlicht werden.
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LOCATION:Hochschule für Wirtschaft und Umwelt\, Standort Nürtingen\, Future.Box\, Hechinger Straße 12\, Nürtingen
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SUMMARY:Sommerkonzert des Hochschulchors mit Songs angelehnt an Klimawandel\, Gesellschaft und Demokratie
DESCRIPTION:Sie sind herzlich eingeladen zum Konzert unseres Hochschulchors zum Abschluss des Sommersemesters 2026 \nChorleitung: Thimo Härter \nDer Eintritt ist frei\, Spenden (an den Hochschulbund\, Förderverein der HfWU) für die Chorarbeit sind willkommen. \nVeranstaltungsort: Großer Saal\, K3N Nürtingen \nAlle Infos rund um den öffentlichen Hochschulchor finden Sie unter: hfwu.de/studium-musicale \nFotoaufnahme: Während dieser Veranstaltung können im Auftrag der Hochschule Foto- oder Filmaufnahmen erstellt und gegebenfalls in Publikationen oder in Online-Medien der Hochschule veröffentlicht werden.
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LOCATION:Stadthalle K3N Nürtingen\, Heiligkreuzstraße 4\, Nürtingen
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