Forschung

Praxisnah und lösungsorientiert Zukunftsaufgaben gestalten

Forschungsstrategie

Strategie & Profilbildung

Die HAW in Baden-Württemberg forschen praxisnah an der konkreten Lösung gesellschaftlicher Zukunftsaufgaben. So gibt es heute in vielen Kompetenzbereichen der HAW renommierte Arbeitsgruppen. Die Hochschulen verfolgen dabei konsequent einen Ansatz der leistungsorientierten Forschungsförderung und Profilbildung. Mit ihren Services unterstützt die Servicestelle Forschung & Transfer bei der Umsetzung dieser Strategie.

Die HAW leisten mit ihrer Forschung wichtige Beiträge zur Gestaltung der Wissenschaftslandschaft und machen Forschungsergebnisse in engem Kontakt zu Wirtschaft und Gesellschaft, regional, national und international anwendbar. Diese wesentlichen Merkmale der angewandten Forschung an HAW erklären den hohen gesellschaftlichen Wert, deren wirtschaftliche Relevanz und die starke Dynamik der Forschungsaktivitäten an HAW der letzten Jahre. Heute gibt es sehr starke und renommierte Forschungsgruppen in vielen Fachdisziplinen an HAW. Die HAW erfüllen ihren Forschungsauftrag mit Erfolg und erarbeiten sich die dafür nötigen Ressourcen großenteils aus eigener Kraft. Um den Erfolg zu sichern ist eine zukunftsfähige Strategie notwendig, die durch den HAW BW e.V. vertreten wird.

Doktorandinnen und Doktoranden sind dabei ein wesentlicher Bestandteil der HAW-Forschung. Deshalb sind attraktive und verlässliche Promotionsbedingungen an den HAW eine wichtige Grundlage für die Durchführung von Forschungsprojekten. Die Qualitätssicherung von kooperativen Promotionen nach höchsten Standards steht dabei an erster Stelle:

  • verbindliche Betreuung in kollegialer Verantwortung,
  • fachliche Vernetzung der Doktorandinnen und Doktoranden in der Forschung in einem wissenschaftlichen Umfeld mit internationaler Anbindung,
  • Qualifizierung und Erwerb von Schlüsselqualifikationen.

Die Rektorenkonferenz der HAW (HAW BW e.V.) vertritt die gemeinsame Forschungsstrategie der Hochschulen. Institute für angewandte Forschung (IAF) unterstützen mit Forschungsadministration die Forschung und den Wissens- und Technologietransfer vor Ort. Die AG „Forschung an HAW“ erfasst und bewertet die Forschungsleistungen der HAW und ermöglicht damit die leistungsorientierte Forschungsförderung der HAW in BW: Forschungsressourcen werden auf nachgewiesene Forschungsleistungen gewährt. Das Netzwerk BW-CAR für forschungsstarke Professorinnen und Professoren spielt dabei eine Schlüsselrolle, indem es Forschungskompetenz landesweit bündelt und qualitätsgesicherte Strukturen für die Weiterentwicklung der HAW-Forschung schafft. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg unterstützt die HAW-Forschung mit Förderprogrammen zur Profilbildung, wie den Zentren für angewandte Forschung, kooperativen Promotionskollegs und Ausschreibungen, z.B. zur Förderung der Geräteinfrastruktur, des wissenschaftlichen Mittelbaus und zu Forschungsprojekten in Kooperation mit der Wirtschaft. Die Servicestelle Forschung und Transfer koordiniert als zentrales Forschungsreferat die Netzwerke und Akteure landesweit.

Die praxisrelevanten Ergebnisse der HAW-Forschung sind Motor für den intensiven Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft und Gesellschaft bei. Die Stärke der HAW und ihr strategisch verankertes Selbstverständnis als Innovationspartner liegen dabei in der nachhaltigen Vernetzung mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und gesellschaftlichen Akteuren: Praxispartner werden bereits in die Konzeptionierung von Forschungsprojekten einbezogen und der Transfer von Anfang an mitgedacht.

Forschungsstrategie

Strategie & Profilbildung

Die HAW in Baden-Württemberg forschen praxisnah an der konkreten Lösung gesellschaftlicher Zukunftsaufgaben. So gibt es heute in vielen Kompetenzbereichen der HAW renommierte Arbeitsgruppen. Die Hochschulen verfolgen dabei konsequent einen Ansatz der leistungsorientierten Forschungsförderung und Profilbildung. Mit ihren Services unterstützt die Servicestelle Forschung & Transfer bei der Umsetzung dieser Strategie.

Die HAW leisten mit ihrer Forschung wichtige Beiträge zur Gestaltung der Wissenschaftslandschaft und machen Forschungsergebnisse in engem Kontakt zu Wirtschaft und Gesellschaft, regional, national und international anwendbar. Diese wesentlichen Merkmale der angewandten Forschung an HAW erklären den hohen gesellschaftlichen Wert, deren wirtschaftliche Relevanz und die starke Dynamik der Forschungsaktivitäten an HAW der letzten Jahre. Heute gibt es sehr starke und renommierte Forschungsgruppen in vielen Fachdisziplinen an HAW. Die HAW erfüllen ihren Forschungsauftrag mit Erfolg und erarbeiten sich die dafür nötigen Ressourcen großenteils aus eigener Kraft. Um den Erfolg zu sichern ist eine zukunftsfähige Strategie notwendig, die durch den HAW BW e.V. vertreten wird.

Doktorandinnen und Doktoranden sind dabei ein wesentlicher Bestandteil der HAW-Forschung. Deshalb sind attraktive und verlässliche Promotionsbedingungen an den HAW eine wichtige Grundlage für die Durchführung von Forschungsprojekten. Die Qualitätssicherung von kooperativen Promotionen nach höchsten Standards steht dabei an erster Stelle:

  • verbindliche Betreuung in kollegialer Verantwortung,
  • fachliche Vernetzung der Doktorandinnen und Doktoranden in der Forschung in einem wissenschaftlichen Umfeld mit internationaler Anbindung,
  • Qualifizierung und Erwerb von Schlüsselqualifikationen.

Die Rektorenkonferenz der HAW (HAW BW e.V.) vertritt die gemeinsame Forschungsstrategie der Hochschulen. Institute für angewandte Forschung (IAF) unterstützen mit Forschungsadministration die Forschung und den Wissens- und Technologietransfer vor Ort. Die AG „Forschung an HAW“ erfasst und bewertet die Forschungsleistungen der HAW und ermöglicht damit die leistungsorientierte Forschungsförderung der HAW in BW: Forschungsressourcen werden auf nachgewiesene Forschungsleistungen gewährt. Das Netzwerk BW-CAR für forschungsstarke Professorinnen und Professoren spielt dabei eine Schlüsselrolle, indem es Forschungskompetenz landesweit bündelt und qualitätsgesicherte Strukturen für die Weiterentwicklung der HAW-Forschung schafft. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg unterstützt die HAW-Forschung mit Förderprogrammen zur Profilbildung, wie den Zentren für angewandte Forschung, kooperativen Promotionskollegs und Ausschreibungen, z.B. zur Förderung der Geräteinfrastruktur, des wissenschaftlichen Mittelbaus und zu Forschungsprojekten in Kooperation mit der Wirtschaft. Die Servicestelle Forschung und Transfer koordiniert als zentrales Forschungsreferat die Netzwerke und Akteure landesweit.

Die praxisrelevanten Ergebnisse der HAW-Forschung sind Motor für den intensiven Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft und Gesellschaft. Die Stärke der HAW und ihr strategisch verankertes Selbstverständnis als Innovationspartner liegen dabei in der nachhaltigen Vernetzung mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und gesellschaftlichen Akteuren: Praxispartner werden bereits in die Konzeptionierung von Forschungsprojekten einbezogen und der Transfer von Anfang an mitgedacht.

Zahlen & Fakten

0
laufende Forschungsprojekte
0
Fachwissenschaftliche Veröffentlichungen 2019
0
Mio. € Forschungsdrittmittel 2019
0
Doktorandinnen und Doktoranden

Servicestelle Forschung & Transfer

Strategie – Vernetzung – Projektträger

Die Servicestelle übernimmt als zentrale Einheit koordinierende Aufgaben im Forschungs- und Transfermanagement für die HAW in Baden-Württemberg. Sie ist Ansprechpartner für die Rektorenkonferenz und deren Arbeitsgruppen, für die Institute für angewandte Forschung (Forschungsreferate) an den Hochschulen, für das Forschungsnetzwerk Baden-Württemberg Center of Applied Research (BW-CAR) und das Ministerium für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK).

Services:

Umsetzung und Weiterentwicklung der landesweiten Forschungsstrategie der HAW in BW. Damit verknüpft ist die Servicestelle Projektträger für Forschungsförderprogramme des Landes.

Erhebung und Auswertung von Forschungsinformationen und Forschungsindikatoren zur landesweiten Qualitätssicherung im Forschungsbereich.

 

Aufbau und Betrieb von landesweiten Netzwerken und übergeordneten Forschungsstrukturen: 

  • Betreuung des BW-CAR Netzwerks und Betrieb des BW-CAR Kollegs mit Ausbildungsangeboten für den wissenschaftlichen Nachwuchs
  • Vernetzung, Koordination, Beratung und Multiplikator für die Institute für angewandte Forschung der HAW 
  • Durchführung von forschungsthematischen Veranstaltungen für Professorinnen und Professoren, Forschungs- und Transferreferentinnen und -referenten und Promotionsinteressierte. 
Forschungskommunikation zu ausgewählten gemeinsamen Themen der HAW mit Forschungsbezug, wie wissenschaftlicher Nachwuchs oder BW-CAR (BW-CAR Broschüre). 

Servicestelle Forschung & Transfer

Strategie – Vernetzung – Projektträger

Die Servicestelle übernimmt als zentrale Einheit koordinierende Aufgaben im Forschungs- und Transfermanagement für die HAW in Baden-Württemberg. Sie ist Ansprechpartner für die Rektorenkonferenz und deren Arbeitsgruppen, für die Institute für angewandte Forschung (Forschungsreferate) an den Hochschulen, für das Forschungsnetzwerk Baden-Württemberg Center of Applied Research (BW-CAR) und das Ministerium für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK).

Services:

Umsetzung und Weiterentwicklung der landesweiten Forschungsstrategie der HAW in BW. Damit verknüpft ist die Servicestelle Projektträger für Forschungsförderprogramme des Landes.

Erhebung und Auswertung von Forschungsinformationen und Forschungsindikatoren zur landesweiten Qualitätssicherung im Forschungsbereich. 

Aufbau und Betrieb von landesweiten Netzwerken und übergeordneten Forschungsstrukturen: 

  • Betreuung des BW-CAR Netzwerks und Betrieb des BW-CAR Kollegs mit Ausbildungsangeboten für den wissenschaftlichen Nachwuchs
  • Vernetzung, Koordination, Beratung und Multiplikator für die Institute für angewandte Forschung der HAW 
  • Durchführung von forschungsthematischen Veranstaltungen für Professorinnen und Professoren, Forschungs- und Transferreferentinnen und -referenten und Promotionsinteressierte.

Kommunikation zu ausgewählten gemeinsamen Themen der HAW mit Forschungsbezug, wie wissenschaftlicher Nachwuchs oder BW-CAR (BW-CAR Broschüre). 

Baden-Württemberg Center of Applied Research (BW CAR)

Überregionales Forschungsnetzwerk

Logo BW CAR

Das Baden-Württemberg Center of Applied Research (BW-CAR) ist das hochschulübergreifende Netzwerk forschungsstarker Professorinnen und Professoren an HAW zur Förderung der Forschung und des wissenschaftlichen Nachwuchses. Das dreistufige Qualitätssystem von BW-CAR beinhaltet (1) die jährliche, personenscharfe Erfassung der Forschungsaktivität für alle Professorinnen und Professoren an HAW in Baden-Württemberg in einem wissenschaftsgeleiteten Evaluationsprozess, (2) die Einrichtung von hochschulübergreifenden Forschungsschwerpunkten, die strategische Kernbereiche der HAW-Forschung abbilden und (3) die befristete Aufnahme der nachgewiesen forschungsstarken Professorinnen und Professoren. Der Leitgedanke der Qualitätssicherung durch Leistungsnachweis garantiert ein hohes Niveau der Forschung in BW-CAR und ist Grundlage für deren Weiterentwicklung: Professorinnen und Professoren in BW-CAR werben regelmäßig Forschungsmittel ein, verfügen über eine eigene Forschungsinfrastruktur, publizieren in der internationalen Scientific Community und betreuen Promotionen in einem fachlich breiten Kollegium.

0
Mitglieder
0
thematische Forschungsschwerpunkte
0
Universitäten in kooperativen Promotionsverfahren
0
Euro Forschungsdrittmittel pro Mitglied p.a.

Forschungsschwerpunkte des BW-CAR

Forschungsschwerpunkt Diagnose und Therapie

Forschungsschwerpunkt Diagnose und Therapie
© Hochschule Mannheim

Der Forschungsschwerpunkt Diagnostik & Therapie untersucht im Bereich der individualisierten oder personalisierten Medizin neue diagnostische und therapeutische Ansätze mit dem Ziel die Behandlung prävalenter Erkrankungen qualitativ zu verbessern.  Hierfür erforscht und entwickelt der Schwerpunkt (a) Technologien für die Herstellung, Testung und Bewertung von Wirkstoffen, sowie ihren Wirkungen und Nebenwirkungen, (b) Messtechnik und Analytik für die Diagnostik, (c) Instrumente und Prozesse für die Therapie und (d) Informations- und Kommunikationstechnologien für Diagnose und Therapie. Diese interdisziplinäre Aufgabenstellung erfordert die Einbindung der Biologie, Medizin, Biotechnologie, des Chemieingenieurwesens, der Analytik, Medizintechnik, Mikrosystemtechnik und Informatik.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Schwerpunkts

Titelbild: Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Ressourceneffizienz

Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Ressourceneffizienz
© andreyshevchenko/123rf.com, FORMENformen

Der Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Ressourceneffizienz, ENERsource, umfasst die angewandte Forschung im Bereich der Energieeffizienz, der erneuerbaren Energieversorgung, des Energiemanagements sowie die Ressourceneffizienz von Prozessen und orientiert sich an drängenden Fragestellungen, wie der Energiewende und dem sparsamen Einsatz von natürlichen Ressourcen. Daher ist der Schwerpunkt interdisziplinär aufgestellt und verbindet materialwissenschaftliche, wirtschaftswissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Aspekte mit Fragen der Energiesystemtechnik und der Ressourcenströme in Industrie und Produktion.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Schwerpunkts

Forschungsschwerpunkt Materials Design and Manufacturing

Forschungsschwerpunkt Materials Design and Manufacturing Hochschule Aalen, Institut für Materialforschung (IMFAA) © Hochschule Aalen / Sven Döring

Der Forschungsschwerpunkt Materials Design and Manufacturing, MDM, fokussiert auf die Schlüsselrolle neuer Werkstoffe und deren Herstellungs- und Bearbeitungstechnologien für aktuelle technische Innovationen, so in den Bereichen Mobilität, Energie und Gesundheit / Medizintechnik. In allen Bereichen müssen die Werkstoffe in möglichst gesicherter Qualität vorliegen und ihre Eigenschaften maßgeschneidert auf die Anforderungen des jeweiligen Anwendungsgebietes sein. Hier ist die Analyse der Struktur-Eigenschaftszusammenhänge Grundlage eines gezielten Materialdesigns. Die Bewertung und Gewährleistung der Qualität der Werkstoffe erfordert dabei die Entwicklung zuverlässiger Prüftechniken. Neben dem Werkstoff und seinen Eigenschaften sind Verfahren zu seiner Fertigung und Bearbeitung gleichermaßen forschungsrelevant, so spezielle Bearbeitungsverfahren der Zerspanung, Umformung oder Laserbearbeitung. Werkstoffverhalten, Prozessablauf und Bauteilentwicklung lassen sich durch Simulationstechniken weiter optimieren.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Schwerpunkts

Forschungsschwerpunkt Technologien für intelligente Systeme

Autonomer Serviceroboter erledigt im Krankenhaus Transportaufgaben und entlastet das Personal. Dabei teilt er sich den Arbeitsraum mit Menschen. © Martin Stollberg / iserveU

Integrierte Sensor- und Aktorsysteme bilden die Basis für moderne Informations-, Kommunikations-, Assistenz- und Mobilitätssysteme. Im Forschungsschwerpunkt Technologien für Intelligente Systeme, iTIS, werden alle Aspekte von Systemen erforscht, die erforderlich sind, damit diese Systeme erfolgreich mit komplexen Umgebungen interagieren. Technologische Teilbereiche sind hier autonome Systeme, Servicerobotik, Robotik, Smart Sensors, Smart Actuators, Mikrosystemtechnik, Smart Systems, Embedded Systems und Embedded Connectivity. Zahlreiche Anwendungsbereiche für die Themen Kommunikation, Mobilität, Sicherheit, Gesundheit und industrielle Produktion verdeutlichen die hohe Relevanz dieses Schwerpunkts. Die Entwicklung zukünftiger Lösungen erfordert dabei neue Methoden des Systementwurfs, der Modellbildung, Simulation, Fertigung, Integration und Energieversorgung, aber auch insbesondere des Software Systems Engineering und der Gewinnung und Auswertung von Smart Data.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Schwerpunkts

Titelbild: Forschungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationssysteme

Forschungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationssysteme
© everythingpossible/123rf.com

Die Erfassung, Analyse, Verarbeitung, Weiterleitung und Ausgabe von Information sind die zentralen Technologien von Informations- und Kommunikationssystemen, die wiederum inhärente Bausteine jedes modernen technischen Systems sind. Mit dem Schwerpunkt iTIS thematisch verwandt bündelt der Forschungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationssysteme, IKS, Expertise in den Technologien Distributed Computing, Kommunikationsnetze und Algorithmen und Signalverarbeitung für die Anwendung in Produktionsanlagen, Mobilfunknetzen, Smart Grid, Navigationssystemen, Industrie 4.0, Umwelttechnik in makroskopischen oder in eingebetteten Systemen wie Smartphone, Sensornetzwerke, Messtechnik, Smart-Meter bis hin zu intelligenten Sensoren im mikroskopischen Bereich.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Schwerpunkts

Titelbild: Forschungsschwerpunkt Management, Innovation & Gesellschaft

Forschungsschwerpunkt Management, Innovation & Gesellschaft
© kompetenzz.de

Der interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt “Management, Innovation & Gesellschaft” bündelt die Forschungskompetenz seiner Mitglieder auf Basis des gemeinsamen wissenschaftsmethodischen Kanons der empirischen Sozialforschung und geht der Frage nach, wie aus erfolgreicher, nachhaltiger Umsetzung von Innovation und Veränderung ökonomischer und gesellschaftlicher Mehrwert geschaffen wird und entwickelt das hierzu verfügbare Methodenspektrum weiter. Mit einer konsequenten Orientierung an Gestaltungsfragen werden dabei Aspekte der Organisations- und Prozessgestaltung, sowie der Führungs- und der Implementierungsproblematik in den Mittelpunkt gestellt.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Schwerpunkts

Titelbild: Forschungsschwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion

Forschungsschwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion
© Fotolia.de, Urheber: Andrey Popov

Der Forschungsschwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion integriert sowohl geistes- und sozialwissenschaftliche, als auch natur-, ingenieur- und informationswissenschaftliche Expertise vor dem Hintergrund zunehmender Computerisierung individueller Lebenswelten und des demographischen Wandels mit der Frage, wie adaptive Interfaces, Bedienungspanels, Displays oder andere Ein- und Ausgabehilfen der nächsten Generation der Mensch-Technik-Interaktion zu gestalten sind, die gleichermaßen menschen- und aufgabengerecht menschliche Ansprüche an die Anwendbarkeit technischer Systeme zu realisieren helfen. Integraler Bestandteil des Forschungsgegenstandes ist die Einbettung von technischen Systemen in die sozialen Nutzungskontexte, sowie die wechselseitige Beeinflussung von Techniknutzung und sozialen Systemen.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Schwerpunkts

Logo BW CAR

Überregionales Forschungsnetzwerk

Das Baden-Württemberg Center of Applied Research (BW-CAR) ist das hochschulübergreifende Netzwerk forschungsstarker Professorinnen und Professoren an HAW zur Förderung der Forschung und des wissenschaftlichen Nachwuchses. Das dreistufige Qualitätssystem von BW-CAR beinhaltet (1) die jährliche, personenscharfe Erfassung der Forschungsaktivität für alle Professorinnen und Professoren an HAW in Baden-Württemberg in einem wissenschaftsgeleiteten Evaluationsprozess, (2) die Einrichtung von hochschulübergreifenden Forschungsschwerpunkten, die strategische Kernbereiche der HAW-Forschung abbilden und (3) die befristete Aufnahme der nachgewiesen forschungsstarken Professorinnen und Professoren. Der Leitgedanke der Qualitätssicherung durch Leistungsnachweis garantiert ein hohes Niveau der Forschung in BW-CAR und ist Grundlage für deren Weiterentwicklung: Professorinnen und Professoren in BW-CAR werben regelmäßig Forschungsmittel ein, verfügen über eine eigene Forschungsinfrastruktur, publizieren in der internationalen Scientific Community und betreuen Promotionen in einem fachlich breiten Kollegium.

0
Mitglieder
0
thematische Forschungsschwerpunkte
0
Universitäten in kooperativen Promotionsverfahren
0
Euro Forschungsdrittmittel pro Mitglied p.a.

Forschungsschwerpunkte des BW CAR

Forschungsschwerpunkt Diagnose und Therapie

Forschungsschwerpunkt Diagnose und Therapie
© Hochschule Mannheim

Der Forschungsschwerpunkt Diagnostik & Therapie untersucht im Bereich der individualisierten oder personalisierten Medizin neue diagnostische und therapeutische Ansätze mit dem Ziel die Behandlung prävalenter Erkrankungen qualitativ zu verbessern.  Hierfür erforscht und entwickelt der Schwerpunkt (a) Technologien für die Herstellung, Testung und Bewertung von Wirkstoffen, sowie ihren Wirkungen und Nebenwirkungen, (b) Messtechnik und Analytik für die Diagnostik, (c) Instrumente und Prozesse für die Therapie und (d) Informations- und Kommunikationstechnologien für Diagnose und Therapie. Diese interdisziplinäre Aufgabenstellung erfordert die Einbindung der Biologie, Medizin, Biotechnologie, des Chemieingenieurwesens, der Analytik, Medizintechnik, Mikrosystemtechnik und Informatik.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Schwerpunkts

Titelbild: Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Ressourceneffizienz

Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Ressourceneffizienz
© andreyshevchenko/123rf.com, FORMENformen

Der Forschungsschwerpunkt Energiesysteme und Ressourceneffizienz, ENERsource, umfasst die angewandte Forschung im Bereich der Energieeffizienz, der erneuerbaren Energieversorgung, des Energiemanagements sowie die Ressourceneffizienz von Prozessen und orientiert sich an drängenden Fragestellungen, wie der Energiewende und dem sparsamen Einsatz von natürlichen Ressourcen. Daher ist der Schwerpunkt interdisziplinär aufgestellt und verbindet materialwissenschaftliche, wirtschaftswissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Aspekte mit Fragen der Energiesystemtechnik und der Ressourcenströme in Industrie und Produktion.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Forschungsschwerpunkts

Forschungsschwerpunkt Materials Design and Manufacturing

Forschungsschwerpunkt Materials Design and Manufacturing © Hochschule Aalen/Sven Döring

Der Forschungsschwerpunkt Materials Design and Manufacturing, MDM, fokussiert auf die Schlüsselrolle neuer Werkstoffe und deren Herstellungs- und Bearbeitungstechnologien für aktuelle technische Innovationen, so in den Bereichen Mobilität, Energie und Gesundheit / Medizintechnik. In allen Bereichen müssen die Werkstoffe in möglichst gesicherter Qualität vorliegen und ihre Eigenschaften maßgeschneidert auf die Anforderungen des jeweiligen Anwendungsgebietes sein. Hier ist die Analyse der Struktur-Eigenschaftszusammenhänge Grundlage eines gezielten Materialdesigns. Die Bewertung und Gewährleistung der Qualität der Werkstoffe erfordert dabei die Entwicklung zuverlässiger Prüftechniken. Neben dem Werkstoff und seinen Eigenschaften sind Verfahren zu seiner Fertigung und Bearbeitung gleichermaßen forschungsrelevant, so spezielle Bearbeitungsverfahren der Zerspanung, Umformung oder Laserbearbeitung. Werkstoffverhalten, Prozessablauf und Bauteilentwicklung lassen sich durch Simulationstechniken weiter optimieren.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Schwerpunkts

Forschungsschwerpunkt Technologien für intelligente Systeme

Autonomer Serviceroboter erledigt im Krankenhaus Transportaufgaben und entlastet das Personal. Dabei teilt er sich den Arbeitsraum mit Menschen. © Martin Stollberg / iserveU

Integrierte Sensor- und Aktorsysteme bilden die Basis für moderne Informations-, Kommunikations-, Assistenz- und Mobilitätssysteme. Im Forschungsschwerpunkt Technologien für Intelligente Systeme, iTIS, werden alle Aspekte von Systemen erforscht, die erforderlich sind, damit diese Systeme erfolgreich mit komplexen Umgebungen interagieren. Technologische Teilbereiche sind hier autonome Systeme, Servicerobotik, Robotik, Smart Sensors, Smart Actuators, Mikrosystemtechnik, Smart Systems, Embedded Systems und Embedded Connectivity. Zahlreiche Anwendungsbereiche für die Themen Kommunikation, Mobilität, Sicherheit, Gesundheit und industrielle Produktion verdeutlichen die hohe Relevanz dieses Schwerpunkts. Die Entwicklung zukünftiger Lösungen erfordert dabei neue Methoden des Systementwurfs, der Modellbildung, Simulation, Fertigung, Integration und Energieversorgung, aber auch insbesondere des Software Systems Engineering und der Gewinnung und Auswertung von Smart Data.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Schwerpunkts

Titelbild: Forschungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationssysteme

Forschungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationssysteme
© everythingpossible/123rf.com

Die Erfassung, Analyse, Verarbeitung, Weiterleitung und Ausgabe von Information sind die zentralen Technologien von Informations- und Kommunikationssystemen, die wiederum inhärente Bausteine jedes modernen technischen Systems sind. Mit dem Schwerpunkt iTIS thematisch verwandt bündelt der Forschungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationssysteme, IKS, Expertise in den Technologien Distributed Computing, Kommunikationsnetze und Algorithmen und Signalverarbeitung für die Anwendung in Produktionsanlagen, Mobilfunknetzen, Smart Grid, Navigationssystemen, Industrie 4.0, Umwelttechnik in makroskopischen oder in eingebetteten Systemen wie Smartphone, Sensornetzwerke, Messtechnik, Smart-Meter bis hin zu intelligenten Sensoren im mikroskopischen Bereich.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Schwerpunkts

Titelbild: Forschungsschwerpunkt Management, Innovation & Gesellschaft

Forschungsschwerpunkt Management, Innovation & Gesellschaft
© kompetenzz.de

Der interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt “Management, Innovation & Gesellschaft” bündelt die Forschungskompetenz seiner Mitglieder auf Basis des gemeinsamen wissenschaftsmethodischen Kanons der empirischen Sozialforschung und geht der Frage nach, wie aus erfolgreicher, nachhaltiger Umsetzung von Innovation und Veränderung ökonomischer und gesellschaftlicher Mehrwert geschaffen wird und entwickelt das hierzu verfügbare Methodenspektrum weiter. Mit einer konsequenten Orientierung an Gestaltungsfragen werden dabei Aspekte der Organisations- und Prozessgestaltung, sowie der Führungs- und der Implementierungsproblematik in den Mittelpunkt gestellt.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Schwerpunkts

Titelbild: Forschungsschwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion

Forschungsschwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion
© Fotolia.de, Urheber: Andrey Popov

Der Forschungsschwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion integriert sowohl geistes- und sozialwissenschaftliche, als auch natur-, ingenieur- und informationswissenschaftliche Expertise vor dem Hintergrund zunehmender Computerisierung individueller Lebenswelten und des demographischen Wandels mit der Frage, wie adaptive Interfaces, Bedienungspanels, Displays oder andere Ein- und Ausgabehilfen der nächsten Generation der Mensch-Technik-Interaktion zu gestalten sind, die gleichermaßen menschen- und aufgabengerecht menschliche Ansprüche an die Anwendbarkeit technischer Systeme zu realisieren helfen. Integraler Bestandteil des Forschungsgegenstandes ist die Einbettung von technischen Systemen in die sozialen Nutzungskontexte, sowie die wechselseitige Beeinflussung von Techniknutzung und sozialen Systemen.

Leuchtturmprojekte und Mitglieder des Schwerpunkts

BW-CAR Vorstand

Das BW-CAR ist in Gremien organisiert: die Forschungsschwerpunkte werden durch gewählte Sprecherinnen und Sprecher in der inhaltlichen Arbeit des Netzwerks geleitet. Die Sprecherinnen und Sprecher sind im Steuerkreis vertreten, der das Netzwerk strategisch lenkt und für die Qualitätssicherung zuständig ist. Der Vorstand ist für operative Angelegenheiten zuständig. Der Vorstandsvorsitzende leitet das Netzwerk. Die Mitgliederversammlung des HAW BW e.V. entscheidet über Grundsatzangelegenheiten.

BW CAR Vorstand, Prof. Dr. Martin Becker
Vorstandsvorsitzender
Hochschule Biberach
Prof Dr. Ulrich Mescheder
Vorstandsmitglied
Mitglied im Vorstand der HAW BW e.V. Landesrektorenkonferenz, Prof. Dr. Gerhard Schneider
Vorstandsmitglied

Kontakt

Dr. Holger Fröhlich

Leiter Servicestelle Forschung und Transfer
+ 49 (0)711 995 281-62
froehlich[at]haw-bw.de